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History
Geschichte

Aus Tradition...

...die Zukunft im Blick

Marktführer wird man nicht durch Zufall - sondern durch Konsequenz.

1911

Das Gründungsjahr für die Fabrik in Glückstadt. Ein Zweigwerk der Firma Peter Temming wird in Glückstadt als Baumwollbleicherei für die Produktion gebleichter Linters eröffnet.

1923

Aufstellung der ersten Papiermaschine in Glückstadt zur Aufbereitung gebleichter Linters zu Nitrierkrepp.

1925/1928

Aufstellung von zwei weiteren Papiermaschinen in Glückstadt, u. a. Produktion holzfreier Druck- und Schreibpapiere.

1931

Peter Temming firmiert als Aktiengesellschaft und gehört damit zu den ältesten AG’s der Papierindustrie.

1937

Aufstellung einer vierten Papiermaschine in Glückstadt, Installation eines neuen Heizkessels und einer Dampfturbine.

1945

Errichtung einer Holzschleiferei in Glückstadt. Herstellung von Hygienepapier, Verbandskrepp und Schreib- und Packpapieren am Standort.

1962

Die Peter Temming AG erwirbt die Mehrheitsbeteiligung an einer Papierfabrik in Witzenhausen, startet ein umfangreiches Inverstitionsprogramm.

1967

Das Werk in Witzenhausen muss stillgelegt werden. Eine Papiermaschine von dort wird nach Glückstadt übernommen.

1974

Steinbeis & Consorten, ein Unternehmen der Unternehmerfamilie Steinbeis, erwerben eine Mehrheitsbeteiligung an der Peter Temming AG. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Herstellung von Recyclingpapier auf der Basis von Altpapier.

1976

In Glückstadt wird die Produktion grafischer Recyclingpapiere aus 100 % Druckereiabfällen bei der neu entstandenen Firma Steinbeis Temming Papier gestartet, eine Papiermaschine dort wird für die Herstellung mittelfeiner grafischer Papiere umgebaut.

1977

Aufstellung der ersten Deinkinganlage in Glückstadt zur Entfernung von Druckfarbe aus Druckereiabfällen.

1982/1983

Erweiterung der vorhandenen und Aufstellung einer zweiten Deinkinganlage in Glückstadt.

1984

Inbetriebnahme der vollbiologischen Abwasserkläranlage in Glückstadt.

1986

Beginn des Neubaus der Papiermaschine 4 (PM4) und Umstellung des Rohstoffmodells auf 100 Prozent Altpapier, was dem höchsten Schutz der Ressourcen Wasser, Energie und Holz Rechnung trägt

1987

Inbetriebnahme der PM4, Auszeichnung als "Umweltfreundlicher Betrieb".

1991

Bau der Papiermaschine 6 (PM6) und damit Verdoppelung der Produktionskapazitäten bei gleichbleibend niedrigen Abfall- und Abwassermengen.

1994

Die Peter Temming AG wird nach der Qualitätsnorm DIN ISO 9001 zertifiziert.

1996

Die Glückstädter Lintersproduktion der Peter Temming AG wird an Buckeye, Memphis, verkauft. Am Standort wird die PM 1 stillgelegt, so dass ausschließlich noch auf den beiden neuen Papiermaschinen 4 und 6 Recyclingpapier auf Basis von 100 % Altpapier produziert wird.

1997

Die in Glückstadt produzierten Büropapiere erhalten die Zertifikate "Blauer Engel" und "Nordischer Schwan".

1998

Markteinführung eines Recycling-Büropapiers mit 80er-Weißgrad.

2000

Umwelt- und Qualitätszertifizierung nach DIN ISO 9001 und DIN ISO 14001, wiederholte Auszeichnung als „Umweltfreundlicher Betrieb“.

2001

Die (gerade umbenannte) Steinbeis Temming AG zieht sich von der Börse zurück.

Die PM 4 wird umgebaut, dadurch erhöht sich die Kapazität um 30%.

2003

Mit dem Beschluss zum Neubau der Altpapieraufbereitungsanlagen wird in Glückstadt die größte Investition seit dem Bau der PM6 im Jahr 1991 in Gang gesetzt.

2005

Die Altpapieraufbereitungsanlage 2 (AP 2) wird fertig gestellt. Gleichzeitig wird die AP 3 erweitert, das Ziel von noch höherwertigeren Papierqualitäten wird erreicht.

2006

Die neuen AP-Anlagen ermöglichen die Markteinführung von zwei qualitativ höherwertigen neuen Produkten

Im Marktbereich Büropapiere wird erstmalig ein Recyclingpapier mit 90 ISO Weiße und dem Blauen Engel angeboten.

Für die Herstellung von Magazinen, Zeitschriften und andere hochwertige Druckerzeugnissen kommt das Produkt Charisma auf den Markt – ein in der Qualität gesteigertes gestrichenes Papier aus 100% Altpapierfaser.

2008

Baubeginn für ein neues hochmodernes Kraftwerk zur Erzeugung von Dampf und Strom in Kraft-Wärme-Kopplung (Investitionsvolumen ca. 100 Mio €).

Umfirmierung des Unternehmens zur Steinbeis Papier Glückstadt GmbH & Co. KG.

2010

Umfirmierung des Unternehmens zur Steinbeis Papier GmbH.

Mehr zur Unternehmerfamilie Steinbeis und zu ihrer Geschichte erfahren Sie unter http://www.steinbeis-holding.de/

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